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Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein!
   
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ABSCHLUSSKONFERENZ
des Leonardo da Vinci Projekts MAP:ECVET
(medical assistance professional and ECVET)

Ein Blick zurück -
für eine gemeinsame Zukunft


Am 23. November 2009,
mit Beginn um 9 Uhr,
im Festsaal der Arbeiterkammer Steiermark, 4. Stock,
Hans-Resel-Gasse 8-14,
8020 Graz

Europaweit existiert ein völlig undurchblickbares Gewirr an
Ausbildungen von ArzthelferInnen, medizinische Fachkräfte,
LaborgehilfInnen, RöntgengehilfInnen und ähnlichen Berufen.

Seit Dezember 2007 entwickelt die Projektpartnerschaft im Projekt
MAP:ECVET ein ECVET auf basierendes Transparenz- und
Leistungspunktesystem.

Wir präsentieren Ihnen im Rahmen der Abschlusskonferenz:
  • Europäische Ergebnisse und Erfahrungen
  • MAP Kompetenzbewertungsrahmen – erste Erfolge
  • Schritte zur Nachhaltigkeit am Beispiel der DMTF Österreich

9.00 Uhr Begrüßung
  • Angela Meister – Präsidentin Berufsverband DMTF
  • Alois Stöger diplomé, Gesundheitsminister – angefragt
  • Gastgeber Arbeiterkammerpräsident Präsident Walter Rotschädl
  • Hofrat Dr. Dietmar Müller Leiter der
    Abteilung 8 – Gesundheit der Steirischen Landesregierung
  • EU Abgeordnete Karin Kadenbach/NÖ – angefragt
Mag. Roland Schaffler Moderation

I Europäischer Kontext:

Zusammenhang und Auswirkungen EQF, NQF, ECVET

10:00 – 10:20 neue Erkenntnisse:
EQR, NQR und ECVET in Österreich/EU
Mag. Reinhard Nöbauer

10:20 – 10:40 Stellenwert der Ausbildung Gesundheitsberufe in
Österreich und Gesundheitsberufe im Wandel
Dr. Bernhard Rupp, MBA

10:40 – 11.00 EU Projekt MAP:ECVET Mag. Robert Herz

11:00 – 11:30 Kaffeepause – Pressekonferenz


II Das Projekt „MAP:ECVET“ Start – Umsetzung

11:30 – 11:50 Topic: Kompetenzbewertungsrahmen
Petra Herz, MAS

11:50 – 12:10 „Blickwechsel“ traditionelles-neues-lernen,
Beispiel Niederlande, Helma Hoebink

12:00 – 12:20 Diskussion

12:20 – 13:30 Mittagspause

13:30 – 13:50 Topic: Pilotphase Kompetenzbewertungsrahmen und
Credit points Christina Fürhapter Bsc

13:50 – 14:10 Evaluierungsergebnisse: ist der entwickelte
Kompetenzbewertungsrahmen praktikabel? Petra Herz, MAS


III Mobilitätsbericht Erfahrungen
Eine diplomierte medizinische Fachkraft in NL

14:10 – 14:30 Gesundheitsberufe in Bewegung
Erhebung: Mobilität im medizinischen Assistenzbereich
Dr. Norbert Lachmayr

14:30 – 14:50 Erfahrungen einer Dienstnehmerin in Holland
Kathrin Koolen DMTF

14:50 – 15:10 Filmbericht Krankenhaus Atrium NL, Erfahrungen
eines Dienstgebers Helma Hoebink

15:10 – 15:30 Erfahrungsbericht einer Ausbildungseinrichtung
Dir. Elisabeth Kalchschmid AZW West

15:30 – 15:40 Diskussion

15:40 – 16:00 Pause


IV Europäische Outputs

16:00 – 16:30 Erfahrungen und Output aus dem Projekt

Beispiel der Umsetzung in der Berufsgruppe der OSS
(Operatore Socio Sanitario) Krankenhaus Ancona
Dr. Roberto Penna, Italien (englisch)

Institute for Basic and Continuing Education of Health Workers
Mr. Csomai Lóránt, Ungarn (englisch)

Soros Educational Center Foundation
Ms. Zsófia Pál, Rumänien (englisch)


V ... ein Blick in die Zukunft ...

16:30 – 17:30 Abschlussgespräch mit ExpertInnen
Direktor Mag. Draxl, Mag. Nöbauer, Dr. Rupp,
Dr. Flemmich, Fr. Kadenbach (angefragt)

Diskussion

18:00 Abschluss Petra Herz und Angela Meister

Bilder:

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